Deltatreffen zweiter Tag und nach angenehmen gemeinsamen Frühstücken in fast schon familiärer Atmosphäre gab es eine BarCamps-Session, darin wurden u.a. die Impulsreferate von gestern nochmals aufgeriffen und vertieft.
Axel sprach über destruktiven Zweifel, wie er wirkt und zweigte Ausstiegsmöglichkeiten auf.
Bei Holger kam ein genialer Austausch darüber zu Stande, wie wir Beziehung mit Jesus leben. Dabei ging es vorallem auch um unsere Reise mit Jesus und wie es uns aktuell damit geht.
Marcus referierte über das griechische und hebräische Weltbild.
Nachmittags gab es die Möglichkeit für freizeitliche Betätigung aller Art und OpenSpace. Gearbeitet wurde an der Fragestellung was unsere Erwartungen an die Deltatreffen sind. Daraus gegeben sich verschiedene neue Fragestellungen und Spannungen, die erarbeitet wurde. Es wurde reichlich ausgetauscht. Die Ergebnisse wurden schließlich abend präsentiert. Danach gingen wir in eine Jesus-Zeit über. Recht klassisch mit Lobpreis, Offenheit für prophetische Worte und viel Gebet füreinander.
Abgerundet wurde der Tag mit chillen. In netter Atmopshäre mit Snacks und Getränken aller Art gab es Gespräche bis tief in die Nacht und wäre da nicht die Zeitumstellung gewesen…
Man merke, dass es so gut tut sich mit Leuten zu unterhalten, die ähnlich ticken, ähnliche Fragen haben und auf der spannenden Reise sind Gemeindesysteme zu verlassen und neue Formen von gemeinsamer Jesus-Nachfolge zu suchen. Und auch auf Menschen zu treffen, die aus Gemeindesysteme heraus sind und sich nun viele Fragen stellen und auch trauen Fragen zu stellen, die als Tabu galten. Auch toll zu sehen wie es nicht nur um Dekonstruktion geht, sondern um neue Wege. Von Menschen zu hören, die schon neue Wege gehen und sich auf Wege eingelassen haben, die noch “niemand” gegangen ist, bereichert ungemein.